
Ansbach · Weihnachtsmarkt
Der Ansbacher Weihnachtsmarkt gruppiert sich um das historische Stadthaus am Johann-Sebastian-Bach-Platz, eingerahmt von den beiden großen Kirchen St. Gumbertus und St. Johannis.
Im Innern des Stadthauses findet zusätzlich ein Kunsthandwerkermarkt statt. Draußen prägen eine große Weihnachtspyramide sowie Stände mit Glühwein, Punsch, gebrannten Mandeln und Bratwurst das Bild. Als ehemalige markgräfliche Residenzstadt bietet Ansbach mit seiner Altstadt eine historische Kulisse für den Markt.
Das nächste Ansbacher Weihnachtsmarkt beginnt am 26.11.2026 – in 84 Tagen.
| Jahr | Termin | Dauer | Status |
|---|---|---|---|
| 2026 | 26. November – 23. Dezember 2026 | 28 Tage | Termin steht |
| 2027 | 25. November – 23. Dezember 2027 | 29 Tage | voraussichtlich |
So wird der Termin bestimmt
Beginnt an einem Donnerstag Ende November, endet am 23. Dezember.
Sonntags bis donnerstags ist der Markt von 11 bis 20 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis 21 Uhr. Im Innern des Stadthauses bietet der Kunsthandwerkermarkt zusätzliche Öffnungszeiten für Handwerksstände. Draußen sorgen die Weihnachtspyramide und die umliegenden Stände für weihnachtliche Stimmung auf dem Platz zwischen den beiden Kirchen.
Der Markt findet traditionell rund um das Ansbacher Stadthaus statt, das im Zentrum der einstigen Residenzstadt der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach liegt. Ansbach war bis 1806 Sitz einer eigenständigen Markgrafschaft und ist bis heute von der markgräflichen Residenz sowie den umliegenden Barockbauten geprägt, was der Altstadt einen anderen, höfischeren Charakter gibt als vielen anderen mittelfränkischen Städten. Ein genaues Gründungsjahr des Weihnachtsmarkts ist öffentlich nicht dokumentiert. Die beiden benachbarten Kirchen St. Gumbertus und St. Johannis prägen die Kulisse und geben dem Markt einen sakral-historischen Rahmen, wie er für viele mittelfränkische Residenzstädte typisch ist. Neben dem Freiluftmarkt hat sich im Stadthaus selbst ein Kunsthandwerkermarkt etabliert, der das Angebot ergänzt.
Das Besondere
Die Kombination aus Freiluftmarkt und dem Kunsthandwerkermarkt im Innern des historischen Stadthauses unterscheidet Ansbach von rein auf Plätzen stattfindenden Weihnachtsmärkten in der Region. Die höfische, von Barockbauten geprägte Kulisse der einstigen Residenzstadt gibt dem Markt zudem einen ruhigeren, weniger touristisch überlaufenen Charakter als vergleichbaren Märkten in größeren Nachbarstädten.
Der Markt liegt am Johann-Sebastian-Bach-Platz im Zentrum der Ansbacher Altstadt. Parkmöglichkeiten bietet die städtische Tiefgarage sowie mehrere Parkplätze rund um die Innenstadt. Vom Ansbacher Bahnhof sind es zu Fuß rund 10 bis 15 Minuten in die Altstadt. Ansbach liegt an der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Würzburg beziehungsweise Crailsheim, sodass eine Anreise mit der Regionalbahn aus mehreren Richtungen möglich ist.
Vom 26. November bis 23. Dezember 2026.
Sonntag bis Donnerstag 11 bis 20 Uhr, Freitag und Samstag 11 bis 21 Uhr.
Nein, der Markt endet bereits am 23. Dezember.
Nein, der Zugang ist kostenlos.
Dazu liegen keine öffentlichen Angaben vor.
In der städtischen Tiefgarage und den Parkplätzen rund um die Innenstadt laut der Übersicht 'Parken in Ansbach'.
Eine gesonderte Regelung ist nicht veröffentlicht.
Im Innern des Stadthauses stellen Kunsthandwerker aus der Region ihre Produkte in beheizten Räumen aus, eine Ergänzung zum Freiluftmarkt bei kaltem Wetter.
Bild oben: Achates · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia Commons