Ratgeber
Was ist der Unterschied zwischen Dult und Kirchweih, wann muss man im Festzelt reservieren, und warum liegen die Termine jedes Jahr anders?

Bayerns Volksfeste stammen aus zwei Wurzeln: dem kirchlichen Weihefest und dem Marktrecht. Der Weg führt von der Dorfkirchweih über die Dult und die Leistungsschau des 19. Jahrhunderts bis zur heutigen Wiesn.
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Fast jedes bayerische Volksfest folgt demselben Ablauf aus Einzug, Anstich, Böllerschüssen und Festzug. Dieser Überblick erklärt Herkunft und heutige Praxis der wichtigsten Rituale.
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Vier Wörter für scheinbar dasselbe. In Bayern meinen sie tatsächlich Verschiedenes – und wer die Herkunft kennt, versteht auch, warum die Termine liegen, wie sie liegen.
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Festbier ist kein Marketingbegriff, sondern ein eigener Biertyp mit höherer Stammwürze. Der Text zeigt die Werte, die Herkunft des Märzen, die Preise nach Jahren und die Regeln zur Füllmenge.
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Vom dampfgetriebenen Karussell des 19. Jahrhunderts bis zur transportablen Achterbahn mit fünf Loopings. Der Ratgeber erklärt Technik, Aufbau, Sicherheitsprüfung und Preise der Fahrgeschäfte.
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Was zur bayerischen Tracht gehört, woher Dirndl und Lederhose kommen und was regional wirklich üblich ist. Dazu ein nüchterner Blick auf die Deutung der Schürzenschleife, die weit jünger ist als ihr Ruf.
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Auf den großen bayerischen Volksfesten gibt es feste Familientage mit halben Fahrpreisen. Wer die richtige Tageszeit wählt, Gehörschutz einpackt und die Jugendschutzregeln kennt, kommt entspannt durch den Tag.
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Bei manchen Festen kommt man ohne Reservierung am Samstagabend nicht ins Zelt, bei anderen ist sie überflüssig. Was man wissen sollte, bevor man losfährt.
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Kaum ein bayerisches Fest hat ein festes Datum. Die Termine folgen Regeln – und wer sie kennt, weiß den Termin für 2028 schon heute.
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